 Inhalte und Themen
Das Seminar richtet sich an ÄrztInnen, die Menschen begleiten, deren Persönlichkeitsstruktur und / oder Lebenssituation permanent ein hohes Suizidrisiko mit sich bringt. Das Seminar bietet die Möglichkeit über Funktion und Bedeutung des Todeswunsches im jeweiligen psychodynamischen Kontext nachzudenken und sich einem Verständnis anzunähern.
Tagesgestaltung: 4 Einheiten zu 1 1/2 Stunden Erste Einheit: Vermittlung theoretischer Grundlagen mit folgenden Themenschwerpunkten: - Aspekte für Verständnis und Einschätzung von chronischer Suizidalität - Überblick über psychodynamische Erklärungsmodelle unter besonderer Berücksichtigung des objektbeziehungstheoretischen Modells von Jürgen Kind - Konzept der Übertragungs- Gegenübertragungsdynamik als hilfreiches Instrument im Umgang mit chronischer Suizidalität Folgende Einheiten: Fallorientierte Gruppensupervision nach Balint. Es können Fälle aus dem ambulanten oder stationären Setting sowie aus dem gesamten psychosozialem Bereich besprochen werden.
Die TeilnehmerInnen werden gebeten, Fallvignetten aus eigener Berufspraxis mitzubringen.
 Zielgruppe
Ärztinnen und Ärzte, Ärztinnen und Ärzte für Allgemeinmedizin, Fachärztinnen und Fachärzte, Notärztinnen und Notärzte, Ärztinnen und Ärzte in Ausbildung
 Einzugsgebiet
Wien (regional)
 Leiter
 Sekretariat
 Referenten
Mag. Arin Sharif-Nassab
 Interessenskonflikte
keine Interessenskonflikte bekannt gegeben
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