 Inhalte und Themen
Körperdysmorphe Störung (KDS) in der ästhetischen und rekonstruktiven plastischen Chirurgie: Die Erkennung der Körperdysmorphen Störung (KDS) stellt eine der größten Herausforderungen im klinischen Alltag der plastischen Chirurgie dar. Betroffene leiden unter einer tiefgreifenden Fehlwahrnehmung des eigenen Körpers und suchen oft Zuflucht in operativen Veränderungen. Da chirurgische Eingriffe die psychische Ursache jedoch nicht beheben, führen sie bei KDS-Patienten selten zu Zufriedenheit, sondern bergen das Risiko für postoperative Konflikte und Verschlechterungen des Krankheitsbildes. Dieser Vortrag beleuchtet die psychologischen Hintergründe der Störung, liefert praxisnahe Screening-Methoden zur Identifikation von Risikopatienten im Praxisalltag und zeigt klare medizinrechtliche sowie ethische Grenzen für die Indikationsstellung auf
 Zielgruppe
Ärztinnen und Ärzte
 Einzugsgebiet
Niederösterreich (regional)
 Leiter
 Sekretariat
 Referenten
OA Dr. Tonatiuh Flores
 Interessenskonflikte
keine Interessenskonflikte bekannt gegeben
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