 Inhalte und Themen
Haben sich die Sigmund-Freud-Vorlesungen letztes Jahr der Gier und dem Neid gewidmet - Affekte, mit denen die Psychoanalyse sich besonders ausgiebig beschäftigt hat -, so wenden sie sich heuer jenen fünf "Lastern" zu, die den Reigen der sieben Todsünden vervollständigen: Hochmut, Zorn, Trägheit, Wollust und Völlerei stehen im Fokus der Untersuchungen des Jahres 2026. Wie können wir die früher als Todsünden bezeichneten Affekte und das Grauen vor ihnen heute beschreiben und verstehen? Wie nennen wir sie heute? Gibt es charakteristische Konstellationen, in denen sie sich manifestieren? Wie stellt sich der klinische Umgang mit ihnen dar? Besitzen sie tatsächlich ein jeweils spezifisches destruktives Potenzial? Und wenn ja, worin besteht es, wie manifestiert es sich auf der persönlichen und auf der kollektiven Ebene?
 Zielgruppe
Fortbildung für ÄrztInnen (PSY-Diplom), Klinische PsychologInnen, PsychoanalytikerInnen (i.A.u.S.), PoP PsychotherapeutInnen( i.A.u.S.), PsychotherapeutInnen anderer Schulen, Interessierte aller Berufsgruppen, die mit an Psychosen erkrankten Menschen arbeiten
 Einzugsgebiet
Wien (regional)
 Weitere Informationen im Internet
 Leiter
 Sekretariat
Djordjevic Jovana WPAK
 Referenten
Dr. Sonia Grassberger, Sabine Podiwinsky, Peter Schneider, Doris Schneeberger, Margarethe Engelhardt-Krajanek, Peter Wuzella, Dr Willhelm Burian, Georg Gröller
 Interessenskonflikte
keine Interessenskonflikte bekannt gegeben
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