 Inhalte und Themen
Der Kongress beschäftigt sich mit der Fragestellung von Hoffnung und Hoffnungslosigkeit in psychtherapeutischen/psychiatrischen Behandlungen in Zeiten vielfältiger individueller und gesellschaftlicher Bedrohungen. An drei Tagen (13. bis 15. 11. 2026) beschäftigen sich 7 Vorträge mit diesem Thema: Dr. Günther Rösel hält die Einführung in das Thema Dr. Prof. Claudia Blösser spricht aus philosophischer Sicht zu den Formen der Hoffnung Dr. med. Christian Kläui bringt im ersten Teil seines Vortrags Kasuistik aus seiner psychotherapeutisch/psychiatrischen Arbeit. Im zweiten Teil wird die Fallarbeit theoretisch vertieft. Dr. Prof. Angela Moré bringt im ersten Teil aus sozialpsychologischer Sicht Forschungsergebnisse zum Thema; im zweiten Teil spricht sie aus gruppenanalytischer Sicht über Behandlungen. Frau Strigl bringt am dritten Tag des Kongresses literaturwissenschaftliche Beiträge zum Thema Am Ende steht eine Podiums- und Plenumsdiskussion, die die Ergebnisse des Kongresses zusammenfassen.
 Zielgruppe
Ärztinnen und Ärzte, Fachärztinnen und Fachärzte, Fachärztinnen und Fachärzte für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapeutische Medizin, Fachärztinnen und Fachärzte für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin, Klinische Psychologinnen/Gesundheitspsychologinnen/Klinische Psychologen/Gesundheitspsychologen, Psychotherapeutinnen/Psychotherapeuten
 Einzugsgebiet
Überregional
 Weitere Informationen im Internet
 Leiter
 Sekretariat
 Referenten
Dr. med. Christian Kläui Psychiater, Psychoanalytiker, Dr. phil. Günther Rösel Psychoanalytiker, Dr. phil. Angela Moré Professorin, Dr. phil. Claudia Blöser Professorin, Daniela Strigl Lieraturwissenschaftlerin, Dr. phil Angela Moré Professorin, Dr. med. Christian Kläui Psychiater, Psychoanalytiker, Dr. phil. Günther Rösel Psychoanalytiker, Philosoph, Dr. phil. Claudia Blöser Philosophin
 Interessenskonflikte
keine Interessenskonflikte
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