 Inhalte und Themen
08:45-10:15 Uhr; 10:45-12:15 Uhr: 4 UE - Wann ist ein/e Patient*in sterbend? Was geschieht beim Sterben? Welche Maßnahmen sind jetzt nicht mehr sinnvoll, welche anderen müssen auf jeden Fall gesetzt werden? (Fallbeispiele: Diskussion von Werthaltungen und Konflikten).
- Abgestufte Hospiz- und Palliativversorgung: Wann braucht es eine spezialisierte Versorgung (Hospiz- und Palliativstation, Mobiles Palliativteam)?
13:15-14:45 Uhr; 15:15-16:45 Uhr: 4 UE - Die häufigsten Symptome und Symptomkontrolle: Schmerz und Schmerzassessment
Am ganzen Tag: Hauptreferentin: Dr. Sinikka Prajczer Co-Referent: DGKP Florian Raggl |
 Fortbildungsziele
Die Teilnehmenden erwerben Grundkenntnisse in Palliative Care. Durch einen interprofessionellen, praxisorientierten Unterricht erhalten sie Orientierung in den komplexen Fragestellungen, die bei der Betreuung von schwer kranken und sterbenden Menschen auftreten und gewinnen dadurch Sicherheit für ihre tägliche Arbeit. Die Qualität der Betreuung wird erhöht und die Arbeitszufriedenheit der Betreuenden steigt.
 Zielgruppe
Ärztinnen und Ärzte, Ärztinnen und Ärzte für Allgemeinmedizin, Fachärztinnen und Fachärzte, Notärztinnen und Notärzte, Ärztinnen und Ärzte in Ausbildung, Gesundheit- und Krankenpflegeberufe
 Einzugsgebiet
Tirol (regional)
 Leiter
 Sekretariat
 Referenten
Primarius Dr.med.univ. GUDRUN HENLE-TALIRZ, Prof. Primarius Dr.med.univ. JUDITH MARIA LÖFFLER-RAGG, Dr.med.univ. SINIKKA PRAJCZER, DGKP Marion Wille
 Interessenskonflikte
keine Interessenskonflikte bekannt gegeben
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