 Inhalte und Themen
Im Kinderschutz begegnen Fachkräfte immer wieder Situationen, die an persönliche und professionelle Grenzen führen. Konfrontationen mit ideologischer Gewalt, extremen Formen von Gewalt gegen Kinder und Jugendliche oder komplexen psychischen Belastungen wie Borderline-Störungen stellen hohe Anforderungen an Einschätzung, Haltung und Handeln. Diese Fachtagung widmet sich genau diesen herausfordernden Konstellationen. In Vorträgen und Workshops werden aktuelle Themen vertieft - von komplexen Misshandlungsformen über Jugend und Sucht über bis hin zu den Chancen und Risiken von KI im Kinderschutz. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Fachkräfte auch unter hoher Belastung handlungsfähig bleiben können.
 Fortbildungsziele
Es geht darum, eigene Grenzen wahrzunehmen, professionell damit umzugehen und gemeinsam Wege zu entwickeln, die sowohl Schutz für betroffene Kinder und Jugendliche als auch Stabilität für die Helfer*innen ermöglichen. Die Tagung lädt dazu ein, Wissen zu vertiefen, Erfahrungen zu reflektieren und neue Perspektiven für einen resilienten Umgang mit den Anforderungen im Kinderschutz zu gewinnen.
 Zielgruppe
Ärztinnen und Ärzte, Psychotherapeutinnen/ Psychotherapeuten, Klinische Psychologinnen/Gesundheitspsychologinnen/Klinische Psychologen/Gesundheitspsychologen, Gesundheit- und Krankenpflegeberufe
 Einzugsgebiet
Überregional
 Leiter
 Sekretariat
 Referenten
Dr. Madalena Iwanowytsch
 Interessenskonflikte
keine Interessenskonflikte bekannt gegeben
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